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Frieden zwischen Mann und Frau- Frieden auf Erden?

Frieden zwischen Frau und Mann - Frieden auf Erden?

 

Lieber Mann, liebe Frau,

dieser Text geht genau an dich.

Ich sehe den Schmerz und das Leid welches wir uns gegenseitig angetan haben und immer noch tun. Hier ist KEINER von uns, ob Mann, ob Frau, besser oder schlechter: Wir haben ALLE dieselbe Verantwortung für das was war, ist und sein wird.

Es kann nur gelöst sein, wenn WIR Frauen und Männer uns endlich wieder die Hand in Frieden, Liebe und Annahme, reichen. Lasst die gegenseitigen Vorwürfe, Vorurteile und Verletzungen, gegenüber des anderen und/ oder des selben Geschlechts, vollständig los. "Es gibt so viele Geschlechter wie es Menschen gibt." hörte ich einmal. So unterschiedlich wir auch "scheinbar" sein mögen, so gleichen wir uns doch sichtlich in den selben wichtigen Prinzipien. Wir alle wollen geliebt und gesehen werden, so wie wir sind. Wir sind alle verbunden und somit kommt ALLES was du dem anderen tust auch zu dir wieder zurück. "Was du deinem Nächsten tust das tust du auch dir." Hilfst du einem anderen glücklicher zu sein, hilft du auch dir. Es gibt also keine Konkurrenz.

Jeder von uns ist ein eigenes Universum das sich frei ausleben und gesehen werden will.

Und nur so kann es Frieden zwischen den Geschlechtern geben in dem wir uns gemeinsam sehen, annehmen und lieben wie wir sind. So wird das "NEUE" in Liebe und Einheit geboren werden.

 

Um das zu verdeutlichen, teile ich euch ein Bild welches ich erhalten habe:

Das weibliche Prinzip kann man sich als See vorstellen und das männliche Prinzip als Fluss. Der See hat vor langer Zeit umsich herum Stahlmauern errichtet, damit ja kein Fluss ungesehen hineinkommen kann und den See verletzten oder missbrauchen kann. Doch der See wird durch das immer stärkere anklopfen des Flusses an die Stahlmauern immer ängstlicher, misstrauischer, auch manipulativer und trocknet immer mehr und mehr aus. Denn der See benötigt den Fluss um seine ganze blühende Flora aufrechtzuerhalten und um selbst genährt zu sein. Der Fluss möchte einfach endlich wieder nach Hause kommen und dort seiner Aufgaben nachkommen. Er ist kurz davor, doch die Stahltüren trennen ihn davon und somit bleibt ihm nichts anderes übrig als immer stärker zu klopfen in der Hoffnung dass sie irgendwann aufgebrochen werden.

Der See muss! den ersten Schritt machen und seine Ängste überwinden, alle Strippen und Seile loslassen und die Stahlmauern aufbrechen und restlos auflösen. Nur so kann der Fluss in Leichtigkeit und Frieden in den See fließen und der See den Fluß mit Hingabe, Liebe und Offenheit voll und ganz empfangen. Dann wird die Vollkommenste in Einheit geborene neue Flora entstehen.

 

Danke

 

Linda

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